50 Jahre Vereinigung freischaffender Architekten Deutschlands e.V.


Avantgarde des Berufsstands Kernsätze und Wegmarken  der VfA


  1. Mitglieder der VfA sind ausschließlich freischaffende Architekten
  2. Die VfA-Architekten sind Sachwalter des Bauherrn
  3. Die VfA-Architekten stehen für ein umfassendes, ganzheitliches und verantwortungsbewusstes Bauen
  4. Die VfA ist die Plattform für die Entwicklung neuer Netzwerke
  5. Die VfA verfolgt ihre berufspolitischen Ziele im Dialog mit allen Gruppen und Parteien
  6. Kollegiales Zusammenarbeiten prägt die VfA
  7. VfA-Architekten stellen sich den Anforderungen der Zukunft

  • 1958 1)Foto:Gründungsurkunde
  • 1958 VfA fordert Einrichtung berufsständischer Kammer und deren bundesweite Dachorganisation (Bundesarchitektenkammer)
  • 1962 Gründung einer Verrechnungsstelle
  • 1963 „Politik wird mit oder ohne uns gemacht, wenn sie ohne uns gemacht wird, laufen wir Gefahr, dass sie gegen uns gemacht wird“ (Hanns Schaefer, Präsident der VfA)
  • 1965 Die VfA fordert eine gesetzliche Regelung der Planvorlageberechtigung
  • 1968 Die VfA fordert eine Gebührenordnung, die gesetzliche Regelung der Planvorlageberechtigung, die Einführung von Architektengesetzen und –kammern in allen Bundesländern
  • 1968 Die VfA stellt die Forderung nach einer stetigen fachwissenschaftlichen Fortbildung der Architekten in Deutschland
  • 1969 Die Bundesarchitektenkammer wird gegründet – die VfA hat sich maßgeblich für deren Gründung eingesetzt
  • 1970 Erneute, verstärkte Forderung nach der Einführung einer Gebührenordnung für Architekten
  • 1971 Die Initiativen der VfA ebnen der Erarbeitung der HOAI den Weg
  • 1972 Erstmals wird auf Betreiben der VfA ein Tarifvertrag mit der IG Bau Steine Erden abgeschlossen. Die VfA ist der Architektenverband mit sozialer Verantwortlichkeit.
  • 1974 CONSTRUCTA in Hannover: Auf dem VfA-Stand wird einer der ersten Computeranlagen für Architekten vorgeführt
  • 1978 Die VfA setzt sich für ein Verbot der Nebentätigkeit für Beamte ein
  • 1996 Die VfA initiiert das erste Verbände-Gespräch


  • Architekten/-innen
  • Innenarchitekten/-innen
  • Garten- und Landschaftsarchitekten/-innen
  • Stadt- und Raumplaner/-innen
  • Studenten/-innen dieser Fachrichtungen

 

  • Die Schaffung der Berufsordnung mit dem Schutz der Berufsbezeichnung „Architektin“ bzw. „Architekt“
  • Die Bildung der Architektenkammern,
  • Die Etablierung von grundlegenden Anforderungen an die Berufsausbildung,
  • Die Entwicklung und der Erhalt der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI)
  • Die Entwicklung und Förderung des Wettbewerbswesens
  • Architects‘ Council of Europe (ACE) in Brüssel
  • Bundesarchitektenkammer (BAK) in Berlin
  • Bundesverband Freier Berufe (BFB) in Berlin,
  • Deutscher Kulturrat in Bonn,
  • Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V. (AHO) in Berlin,
  • Initiative Architektur und Baukultur
  • Verbändegespräche

References   [ + ]

1. Foto:Gründungsurkunde